Studie: Verbreitung von Paratuberkulose bei Wildwiederkäuern

Am Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) Hannover wird das Auftreten von Paratuberkulose bei Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild untersucht.

Foto: Andreas Eichler, CC BY-SA 4.0

Um aussagekräftige Ergebnisse zu den Infektionsraten dieser Wildwiederkäuer mit Mycobacterium avium ssp. paratuberculosis zu erhalten, werden möglichst viele Proben benötigt. Daher sind Jäger aufgerufen, an der Studie teilzunehmen. Sie müssten Kotproben von erlegtem Reh-, Dam-, Muffel- und Rotwild in einem Probengefäß sammeln und an die TiHo Hannover senden. Probengefäße werden von der TiHo gestellt. Unter www.tiho-hannover.de/index.php?id=7266 finden Sie weitere Informationen und die Anleitung für die Probenentnahme. Damit die Probe frisch bleibt, ist die Kotprobe im Kühl- oder Gefrierschrank aufzubewahren.

Für fachliche Rückfragen wenden Sie sich an Marie Daniéle Sange, Doktorandin an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, Tel.: +49 511 856–7566.

 

Entnommen aus DTBl 8/2018