Projekt zu den Auswirkungen der Immunokastration auf den Schlachtkörper

Die Auswirkungen der Immunokastration männlicher Schweine auf die Beschaffenheit des Schlachtkörpers werden in einem Verbundvorhaben untersucht, das die Christian-Albrechts-Universität (CAU) in Kiel, die Georg-August-Universität Göttingen und das Max-Rubner-Institut (MRI) gemeinsam mit Schlacht- und Verarbeitungsbetrieben jetzt gestartet haben.

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Der Fokus liege auf der Bewertung der Schlachtkörperzusammensetzung und der Fleisch- bzw. Fettbeschaffenheit als Grundlage für eine qualitätsgerechte Bezahlung, berichtete die CAU. Darüber hinaus würden die Verarbeitungseigenschaften in sensorischen Verbraucherstudien geprüft. Zur Quantifizierung der Umweltwirkung werde eine Ökobilanzierung vorgenommen. Das Vorhaben wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert.

 

Entnommen aus DTBl 12/2020